Trotz wachsender Investitionen in KI-Technologien und Mitarbeiterschulungen ist die Kommunikation über KI-Risiken im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen – von 84 % auf 78 %. Experten warnen davor, dies als Zeichen für ausreichende Vorsorge zu deuten. „Sensibilisierung ist keine einmalige Aktion“, erklärt Ben Warren von Gallagher.
Unternehmen wie EY arbeiten aktiv daran, klare Rahmenbedingungen und Teams zu schaffen, die Risiken der KI gezielt managen und gleichzeitig Innovation ermöglichen. Auch die Personalstrategien spiegeln diesen Wandel wider: Laut einer Analyse von Robert Half stehen KI- und Cybersicherheitsrollen ganz oben auf der Liste der gefragtesten IT-Jobs.
Obwohl viele Unternehmen optimistisch in Bezug auf die Sicherheitsvorteile von KI sind, glauben nur wenige Sicherheitsexperten derzeit, dass der Nutzen die Risiken überwiegt. Dennoch planen fast 70 % der Unternehmen, im kommenden Jahr in KI-gestützte Sicherheitslösungen zu investieren.
Sicherheitsexperten sind sich einig: Um langfristig cyberresilient zu bleiben, braucht es kontinuierliche Bewertungen, Schulungen und bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Die neuesten Empfehlungen des NIST zur Absicherung von KI-Systemen bieten wichtige Orientierung für eine verantwortungsvolle und gut informierte Einführung von KI in Unternehmen.
Source: Cybersecurity Dive
Das European Cyber Intelligence Forum ist ein gemeinnütziger Think Tank, der sich auf Geheimdienste und Cybersicherheit spezialisiert hat und Beratungsdienste für Regierungsbehörden anbietet. Um potenzielle Bedrohungen zu mindern, ist es wichtig, zusätzliche Cybersicherheitsmaßnahmen mit Hilfe eines vertrauenswürdigen Partners wie INFRA www.infrascan.net umzusetzen, oder Sie können es selbst versuchen mit check.website.